Ansitzbuch App öffnen
Rotfuchs steht auf einem Feldweg und schaut in die Kamera

Feldbuch für Natur- und Wildlife-Fotografie

Wissen, wann das Licht stimmt – und wer sich zeigt.

Das Ansitzbuch hält deine Fotospots, Sichtungen, Wind und Licht fest – und zeigt dir nach ein paar Wochen, welche Bedingungen sich lohnen. Offline nutzbar, ohne Konto, alle Daten bleiben auf deinem Gerät.

App öffnen Alle Funktionen

  • Funktioniert offline
  • Ohne Konto
  • Daten bleiben auf deinem Gerät

Rotfuchs · Foto: Mario Wiesner

Aus dem Feldbuch in den Sucher

Wer weiß, wann und wo sich Tiere zeigen, steht im richtigen Moment am richtigen Platz – mit dem besten Licht.

  • Eisvogel auf einem Ast
    EisvogelAm Altwasser, kurz nach Sonnenaufgang
  • Graureiher im Flachwasser
    GraureiherGeduld am Uferplatz
  • Igel im Gras
    IgelAbends im Garten

Fotos von Mario Wiesner – mehr auf wildlifefotograf.com

So sieht das Ansitzbuch aus

Echte Ansichten aus der App, mit Beispieldaten rund um Landshut.

  • Ansitzbuch-App: Ansicht Heute
    Heute Licht und Wind für morgen früh, dazu der Spot, an dem der Wind passt.
  • Ansitzbuch-App: Ansicht Muster
    Muster Wann sich Tiere zeigen: die beste Zeit für morgen, aus deinen eigenen Sichtungen.
  • Ansitzbuch-App: Ansicht Tagebuch
    Tagebuch Alle Sichtungen mit Wetter, Verhalten und Fotos, durchsuchbar und filterbar.

Weniger warten, öfter im richtigen Licht

Erfassen dauert Sekunden. Den Rest – Zeit, Ort, Wetter, Wind, Mond und Sonnenstand – ergänzt die App selbst.

  • Heute und morgen

    Sonnenaufgang, blaue und goldene Stunde, Wetter für deinen Morgen und eine Spot-Empfehlung nach Wind und deinen bisherigen Sichtungen.

  • Fotospots auf der Karte

    Tarnzelte, Uferplätze und Lichtungen auf topografischen Karten. Anlegen per Fingertipp oder GPS, mit der Richtung, aus der die Tiere kommen, und Notizen.

  • Sichtungen in Sekunden

    Art, Anzahl, Verhalten – fertig. Wetter, Wind, Mond und Sonnenhöhe kommen automatisch dazu, der nächste Spot ist vorgewählt.

  • Muster erkennen

    In welchem Zeitfenster rund um den Sonnenaufgang zeigen sich die Tiere? Bei welchem Wind, welcher Temperatur, welchem Mond? Die App rechnet es aus.

  • Funktioniert ohne Netz

    Im Wald gibt es oft keinen Empfang. Das Ansitzbuch läuft offline, Karten lassen sich vorladen, Wetter wird später nachgetragen.

  • Rotlicht-Modus

    Für die Dämmerung: gedimmte, rote Darstellung, damit die Augen dunkeladaptiert bleiben und das Display keine Tiere verscheucht.

Deine Spots gehören dir

Gute Fotospots teilt man nicht – schon gar nicht bei sensiblen Arten. Deshalb gibt es kein Konto, keine Cloud und keine Auswertung deiner Daten.

  • Daten nur auf dem Gerät

    Spots und Sichtungen liegen im Speicher deines Browsers. Kein Server sieht sie.

  • Kein Tracking, keine Cookies

    Keine Analyse-Dienste, keine Werbung, keine eingebundenen fremden Schriften.

  • Export jederzeit

    Sicherung als JSON, Sichtungen als CSV, Spots als GPX – für Tabellen, GPS-Geräte oder dein Archiv.

So startest du

  1. 01

    App öffnen

    Auf app.ansitzbuch.de – im Browser auf Handy, Tablet oder Rechner.

  2. 02

    Zum Startbildschirm hinzufügen

    Dann startet das Ansitzbuch wie eine normale App und funktioniert auch offline.

  3. 03

    Spots anlegen, Ansitze erfassen

    Auch Ansitze ohne Sichtung zählen – sie machen die Muster erst aussagekräftig.

In einer Minute auf dem Handy

Das Ansitzbuch braucht keinen App-Store. Du legst es direkt aus dem Browser auf deinen Home-Bildschirm. Dann startet es wie eine App, funktioniert offline und deine Daten bleiben dauerhaft gespeichert.

iPhone und iPad

  1. app.ansitzbuch.de in Safari öffnen
  2. Unten auf Teilen tippen
  3. „Zum Home-Bildschirm“ wählen
  4. Mit „Hinzufügen“ bestätigen

Android

  1. app.ansitzbuch.de in Chrome öffnen
  2. Oben rechts auf das Menü ⋮ tippen
  3. „App installieren“ oder „Zum Startbildschirm hinzufügen“ wählen
  4. Bestätigen, fertig

Probier es beim nächsten Ansitz aus

Kostenlos, ohne Anmeldung. Mit Beispieldaten zum Ausprobieren.

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Austernfischer · Foto: Mario Wiesner